SCHWING reinigt selbst ein überspritztes Heißkanalsystem gründlich und schonend!

Bei jedem Farbwechsel, Materialwechsel oder Produktionsstillstand stellt sich die Frage, wie der Heißkanal am besten von den verbliebenen Kunststoffresten gereinigt werden kann, um ihn unbeschädigt und in möglichst kurzer Zeit wieder in die Produktionslinie zu integrieren.

Lange, interne Fließkanäle machen eine manuelle Reinigung unmöglich. Die Reinigung mit Schmelze aus Naturware erzeugt nur selten die gewünschte Wirkung. Dasselbe gilt für den Einsatz von Reinigungs-Granulat oder Chemikalien, der insbesondere bei toten Ecken, komplizierter Verteiler-Geometrie oder Glasfaseranteilen unzureichende Ergebnisse zeigt. Obendrein müssen die Chemikalien mit den gelösten Kunststoffen als Sondermüll aufwendig entsorgt werden.

Für überspritzte Heißkanäle und Heißkanal-Werkzeuge ist die thermische Reinigung die einzig sinnvolle Reinigungslösung.

SCHWING-Reinigungssysteme sind die erste Wahl, um Heißkanäle, Düsen, Verteiler und Schneckenspitzen rückstandsfrei und schonend von Polymer- bzw. Kohlenstoffresten zu reinigen.

Optimales Reinigungsverfahren für jeden Heißkanal

SCHWING bietet für jede Heißkanalgröße und -geometrie das optimale, thermische Reinigungsverfahren:

  • INNOVACLEAN - Wirbelbett-Pyrolyse auch für halogenierte Polymere
  • MAXICLEAN - Pyrolyseanlagen für extra große Bauteile
  • VACUCLEAN - schonende, aber effiziente Vakuumpyrolyse

Die Vorteile dieser Systeme liegen in ihrer exzellenten Reinigungsqualität bei sehr kurzen Reinigungszeiten, in ihrer Eignung auch für glasfaserverstärkte Materialien sowie in ihrer material- und umweltschonenden Reinigungstechnologie.

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