Vor Instandsetzung eines Elektromotors oder Generators müssen die Harzschichten oder auch Lackschichten entfernt werden, damit der Motor neu gewickelt werden kann.

Selbst wenn sich eine Überholung nicht mehr rentiert, lohnt es, das Harz zu entfernen, damit die Kupferspulen wieder verwendet werden oder als sortenreines Kupfer dem Recyclingkreislauf zugeführt werden können.

Die schnellste und effizienteste Methode der Harz-Entfernung bzw. Lack-Entfernung ist eine thermische Reinigung, bei der auch alle Fette und sonstigen Rückstände rückstandsfrei entfernt werden können.

Für diesen Zweck bietet SCHWING optimierte thermische Reinigungsverfahren auch für komplette Elektromotoren, sehr große Statoren und Rotoren.

SCHWING reinigt für Sie Elektromotoren und Elektrogeneratoren

SCHWING bietet sowohl Reinigungs-Anlagen als auch Lohnreinigung für Elektromotoren und Elektrogeneratoren an. SCHWING reinigt

  • elektrisch erregte Gleichstrommaschinen wie:
    • Reihenschlussmaschine / Hauptschlussmaschine / Reihenschlussmotor
    • Universalmotor / Allstrommotor
    • Nebenschlussmaschine / Nebenschlussmotoren
    • Verbundmaschine / Doppelschlussmotor / Verbundmotor / Compound-Motor
  • Drehstrommaschinen / Drehstrommotoren wie:
    • Synchronmaschinen als Vollpolmaschinen oder Schenkelpolmaschinen
    • Asynchronmaschinen als einphasig betriebene Kondensatormotoren, Wechselstrommotoren / Induktionsmotoren oder Spaltpolmotoren

Recycling lohnt!

Der Preis für sortenreines Kupfer liegt deutlich über dem Preis von Mischschrott. Ein Preisbeispiel aus 2014 (die Preise ändern sich täglich): für Mischschrott wurden 130 Euro je Tonne gezahlt – für das beste sortenreine Kupfer gab es 4.000 Euro je Tonne. So betrachtet rechnet sich die thermische Reinigung eines größeren Elektromotors allemal.

Je mehr sortenreines Kupfer man dem Altmetallhändler bringt, desto höher wird der Preis.

Je nach Zustand der Elektromotoren kann das Kupfer in der teuersten Kategorie „Millberry“ verkauft werden. Als Kupfer Millberry bezeichnet man einen sauberen Kupferdraht, der einen Durchmesser von mindestens einem Millimeter haben sollte. Der Draht muss blank sein, er darf keinerlei Rückstände aufweisen, die zum Beispiel auf Abbrennen hindeuten. Auch bei oxidierten Kupferspulen zahlt sich die Aufbereitung aus, da immer noch die kaum weniger teure Raff-Qualität verkauft werden kann.

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